„Gemeinsam Energie neu denken“

Diese Online-Plattform lädt alle Interessierten zu einer kontroversen und übergreifenden Diskussion über Energiethemen ein. Unser Ziel ist es, ein breites Meinungsspektrum widerzuspiegeln und damit den Austausch zu aktuellen Belangen und grundsätzlichen Themen der Energiewende zu fördern. Um ein möglichst breites Spektrum der Meinungen abzubilden, werden wir Experten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Forschung, Zivilgesellschaft oder Presse darum bitten, Ihren Standpunkt vorzustellen. Darüber hinaus ist es unser Ansporn, die komplexen Themen der so vielfältigen Energiewelt verständlich und anschaulich für Sie aufzubereiten. Auch Sie als Leserinnen und Leser sind richtig gefragt – sei es in der Diskussion der aktuellen Blog-Beiträge oder beim Verfassen eines eigenen Leserartikels.

Wer steckt hinter dem Blog?

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG stellt diese Plattform zur Verfügung, versteht sich vor allem als „Gastgeber“ für Austausch und Dialog. Geleitet wird die Plattform von einem externen Moderator. Hierfür konnte Hubertus Grass gewonnen werden. Mehr Infos zu seiner Person finden Sie hier. In die Diskussion bringt die EnBW gerne ihre energiewirtschaftliche Kompetenz ein. Für den direkten Dialog mit dem Unternehmen wurde ein Redaktionsteam aufgestellt, das gerne Rede und Antwort steht. Wir, das sind Johanna Kick, Christoph Luschnat und Christiane Schatzmann. Wenn Sie mehr über uns erfahren wollen – schauen Sie doch einmal in der Kurzvorstellung auf unserer Autorenseite vorbei oder kontaktieren Sie uns per E-Mail.

Warum initiiert die EnBW diese Online-Plattform?

Das Gelingen der Energiewende ist ein gesellschaftliches Anliegen mit zentraler Bedeutung für die Zukunft unseres Landes. Wir als EnBW wollen aktiv zum Gelingen der Energiewende beitragen und haben verstanden, dass auch wir uns verändern müssen. Dialog auf Augenhöhe und Transparenz werden für uns noch stärker als bisher in den Vordergrund rücken. Erste Maßnahmen, wie die Einbindung der Bürger bei den Rückbau-Vorhaben unserer Kernkraftwerke oder regelmäßige Gespräche mit Bürgermeistern und Gemeinderäten zeigen eine sehr positive Resonanz. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter.